Betriebliche Organisation

Kostenziele erreichen: Das zentrale Ziel „Sicherung der Liquidität"

Liquidität gezielt steigern: Diese Aufgabe besitzt für fast alle Unternehmen in Deutschland einen hohen oder sehr hohen Stellenwert.

Operatives Problem

Die Optimierung der Liquidität setzt gebundenes Kapital frei, verbessert die unternehmerische Flexibilität und verringert den Zinsaufwand, um nur einige Auswirkungen zu nennen. Letztlich resultieren ein höherer Unternehmenswert und eine Verbesserung der Bonität und des Ratings (s. Basel II).

Dabei erfordert umfassendes Liquiditäts-Management die Optimierung aller Komponenten des operativen Umlaufvermögens:

  1. Forderungen gegenüber Kunden (Debitorenmanagement),
  2. Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten (Kreditorenmanagement),
  3. Vorräte (Bestandsmanagement).
Dienstleistung Kostenziele erreichen: Das zentrale Ziel „Sicherung der Liquidität"
Ziele

Welche Ziele werden mit diesem Werkzeug erreicht?

  1. Identifikation der Liquiditätspotenziale
  2. Verbesserung der Liquidität
  3. Verbesserung der Handlungsposition gegenüber Kapitalgebern
Vorgehensweise

Mit welchem Ablauf (Schritt für Schritt) wird dieses Werkzeug professionell umgesetzt?

Um das gebundene Kapital nachhaltig zu reduzieren, müssen zunächst die strukturellen Treiber und Ursachen systematisch identifiziert werden. Einzelne Bilanzpositionen zu verbessern, hat also nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn die Bereitschaft besteht, die kaufmännischen Systeme kritisch zu hinterfragen sowie Prozesse und Strukturen zu optimieren.

Dies beginnt mit einer Potenzialanalyse, beispielsweise auf der Basis von Benchmarks mit Wettbewerbern oder anderen Bereichen des eigenen Unternehmens.

Ist diese erste Potenzialabschätzung erfolgt, werden in der nächsten Projektphase Maßnahmen zur Optimierung des Umlaufvermögens konzipiert und implementiert. Dazu bieten wir unseren Kunden ein speziell auf ihr Geschäft und ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Leistungspaket, das auf einem ganzen Katalog möglicher Maßnahmen basiert, an.

 

 

Schema
Kostenziele erreichen
Tabelle
Berechnungen
Erfahrungswerte

Beispiele im Debitorenmanagement sind:

  • Verkürzung von Zahlungszielen,
  • Verbesserung des Mahnprozesses,
  • Verbesserungen der Prozessqualität und -performance bei der Rechnungsstellung.

Beispiele im Kreditorenmanagement sind:

  • Zahlungsvereinbarungen mit Hauptlieferanten
  • Standardisierung der Einkaufsbedingungen

So lässt sich nicht nur das Umlaufvermögen reduzieren, sondern es gelingt auch, Prozesskosten zu verringern und die Prozessqualität zu verbessern.

 

Nutzen / Ausblick
  • Verbesserung der Liquidität
  • Freiräume schaffen für notwendige Investitionen
  • Reduzierung der Kapitalkosten
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Fax: +49 (0)40 6360 86 55